Wie Bewertungen und Profile
sauber getrennt bleiben.
Auf einer Anbieterseite kann vieles nebeneinander stehen: Bewertung, verifizierte Teilnahme, freier Text, Anbieterstatus und Profilpflege. Wir trennen das bewusst, damit du besser erkennst, was du gerade wirklich siehst.
Bezahlte Profilfunktionen dürfen ein Profil ausführlicher machen. Sie dürfen aber weder Sterne noch Verifizierungsstufen oder Moderationsentscheidungen beeinflussen.
Anbieter können keine Bewertungen kaufen, löschen oder im Ranking nach oben schieben. Bezahlte Profilfunktionen ändern weder Sterne noch Moderation.
Am Anfang arbeiten wir zuerst mit Sternen, festen Feldern und prüfbarem Kontext. Freier Text ist eine eigene Stufe und braucht mehr Prüfung.
AZAV-Zulassung ist für geförderte Angebote wichtig. Sie ersetzt aber nicht echte Erfahrungen zu Betreuung, Organisation, Inhalten und Nutzen.
Rechtlich, persönlich oder inhaltlich sensible Bewertungen gehen in manuelle Prüfung. Sichtbarkeit darf nie wichtiger sein als Fairness.
Wie Bewertungen zuerst sichtbar werden
Zum Start soll eine Bewertung vor allem nachvollziehbar und fair sein. Darum trennen wir klar zwischen sichtbarer Bewertung, interner Prüfung und freiem Text.
Sterne, Maßnahme, Zeitraum, Kontaktart und feste Erfahrungsfelder können sichtbar sein, auch wenn noch kein freier Text öffentlich ist.
Das heißt: Wir konnten Teilnahme oder Kontakt plausibel prüfen oder belegen. Das ist eine eigene Prüfebene.
Freier Text wird erst zusätzlich veröffentlicht, wenn die Teilnahme verifiziert ist und der Text separat freigegeben wurde.
Was in die Einordnung einfließt
Eine Bewertung besteht nicht nur aus Sternen. Wichtig ist immer auch, worauf sie sich genau bezieht.
Was strikt getrennt bleibt
Diese Trennung ist die wichtigste Grenze, damit Bewertungen nicht mit Werbung vermischt werden.
Du willst eine Bewertung einreichen?
Lies vorher kurz, welche Angaben zuerst zählen und wann freier Text zusätzlich öffentlich werden kann.
Bewertungsrichtlinien lesen